Kurs · Schulung · Workshop
Container & Kubernetes Defense feat. eBPF
Dreitägiges Bootcamp zur Verteidigung von Kubernetes auf professionellem Niveau. Benutzen Sie OpenSource eBPF Technologien für Observability und Security
Security von Container- und Kubernetes-basierten Systemen erscheint manchmal uferlos. eBPF ermöglicht uns, unsere gesamte Infrastruktur und Anwendungen quasi zu röntgen. Lernen Sie wie eine gezielte Kombination aus Observability-, Netzwerk-, Performance- und Sicherheits-eBPF-Tools Verteidigern die Arbeit vereinheitlicht und vereinfacht. Damit weder Angreifer noch Vendoren Ihnen etwas vormachen können.
Trainer
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
The training was extremely exciting! Thanks to the variable course program, we were able to set our priorities according to our wishes and interests, which made the whole thing even more interesting. The level of the course really appealed to me and I can now combine the eBPF world, which is new to me, with my well-known area “Kubernetes” in a useful way! After the course, I am also not lacking any new inspiration and topics that I would like to dedicate myself to.
Platform Engineer Kubernetes I Kanton Aargau






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Inhalt
In der dynamischen Welt der Cloud-nativen Architekturen ist Effizienz der Schlüssel zur Cyber-Resilienz. Dieser Intensivkurs vermittelt Ihnen die notwendigen Fähigkeiten, um Bedrohungen schnell zu identifizieren, Alert-Fatigue durch Anomalieerkennung zu überwinden und Ihre Verteidigungsstrategien weitreichend zu automatisieren. Wir konzentrieren uns auf praxisrelevante Techniken, die Sie als Verteidiger benötigen, um modernen Angriffsvektoren einen Schritt voraus zu sein.
What to look for:
- Container-Security: Ein Deep-Dive in die Grundlagen
- Best Practices für sichere Container-Images
- Analyse von Angriffsvektoren und Angriffsklassen:
- Container-Escapes
- Missbrauch von Volumes und Mounts
- Ausnutzung von Linux Capabilities
- Unsichere Sockets und Inter-Process-Communication
- Angriffe auf Roles und Identities (RBAC)
- Token-Diebstahl und Impersonation
- Weitere fortgeschrittene Angriffstechniken
- Effektives Threat-Modelling für Cloud-Native-Umgebungen (Mini-Workshop)
How to find it:
- Zero-Day Exploits und die essentielle Notwendigkeit von Anomalieerkennung
- EU CRA: Wie erreicht man Compliance mit dem vorgeschriebenen 24 Stunden Zeitfenster, einen Breach zu erkennen und melden
- Bedrohungen sichtbar machen (mit CNCF Pixie und Tetragon) :
- Schwachstellen in Bibliotheken finden
- Wie man den RAM inspiziert (mit Hilfe von CRIU)
- Wie man SSL-Traffic im Klartext mitlesen kann
- Wie man Datenexfiltration identifiziert
How to fix it:
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Best Practices für sichere Container-Images
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Dos and Donts in CI-CD Design
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Forensische Speicherung vs. PII-Konformität
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Self-Audit: kontinuierliches und automatisiertes Hardening
- Ausführung von verwundbarem Code blockieren
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Entkopplung von Control-Loops und Eindämmung von Breaches (Theorie)
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Networkpolicies automatisiert absichern (mit CNCF Kubescape)
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Management und Wartung komplexer Security Rule Sets (Bill of Behavior)
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Optional: Identity federation, Linux Security Modules, “CVE des Tages”
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Optional: Discrectionary Access Control
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Optional: Container Networking Model
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Nur unter vorangemeldetem Wunsch: CNCF Falco
Kernel-Kenntnisse sind NICHT notwendig, gutes allgemeines Linux Verständnis schon.
Der gesamte Kurs ist in live hands-on labs gehostet: Hier ein Beispiel https://labs.iximiuz.com/courses/discoverebpf-0d7c6c54
Der effektive Kursinhalt kann, abhängig von Trainer, Durchführung, Dauer und Konstellation der Teilnehmer:innen, von obigen Angaben abweichen.
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Öffentlichen Termin anfragen
Kein passender öffentlicher Termin dabei? Trag dich unverbindlich ein – sobald genug Interesse besteht, planen wir einen neuen öffentlichen Termin und informieren dich zuerst.
Mehr über Kubernetes Defense und eBPF
Ein verteiltes System aus sich ständig bewegenden Teilen zu verteidigen, kann zur Sisyphus Aufgabe werden. Das Ökosystem der Cloud Native Compute Foundation (CNCF) hat mehrere ausgereifte Projekte hervorgebracht, die wir nutzen, um eine sowohl für Menschen als auch für Maschinen verständliche und umfassende Security Posture zu erreichen.
Dieser Kurs konzentriert sich hauptsächlich auf die Runtime, denn es ist hier wo die Breaches letztendlich passieren. Hierbei zählt die Runtime von Development und Build Componenten natürlich dazu. Wir werden jedoch auch die Sicherheit der Lieferkette durchbesprechen und diskutieren in wiefern Best Practises für verschiedene Zielgruppen realistisch erreichbar sind.
Sie werden alle OpenSource Tools im Nachgang direkt verwenden können.
Weitere Ressourcen:
Geschichte
eBPF (extended Berkeley Packet Filter) hat seine Wurzeln im klassischen Berkeley Packet Filter (BPF), der in den frühen 1990er Jahren zur effizienten Filterung von Netzwerkpaketen entwickelt wurde. Das moderne eBPF war ein signifikantes Redesign unter der Leitung von Alexei Starovoitov und wurde 2014 in den Linux-Kernel aufgenommen.
Der "erweiterte" Teil ist entscheidend: eBPF entwickelte sich von einem einfachen Paketfilter zu einer allgemeinen, eventdriven virtuellen Maschine im Linux-Kernel. Es ermöglicht das Anhängen von sandboxed Programmen an verschiedene Kernel-Hooks (Systemaufrufe, Netzwerkereignisse, Tracepoints), um die Kernel-Fähigkeiten sicher und effizient zu erweitern, ohne den Kernel-Quellcode zu ändern oder Kernel-Module zu laden.
Diese Programmierbarkeit hat eBPF zur Grundlage für eine neue Generation von Hochleistungs-Netzwerk-, Observability- und Sicherheitstools im Cloud-nativen Ökosystem gemacht, einschliesslich Projekten wie Cilium, Falco, Pixie und Kubescape. Es wird jetzt von der eBPF Foundation unter der Linux Foundation verwaltet.
